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Bis zum Beginn des zweiten Weltkrieges entwickelt sich das Fernsehen im dritten Reich ständig weiter und löst immer wieder Begeisterung in der Bevölkerung aus. Meist findet die Unterhaltung des Volkes in Fernsehstuben statt, in denen die Zuschauer gebannt auf die kleine Mattscheibe starren.

Doch mit dem Ausbruch des Krieges und dem Untergang des dritten Reiches kommt es 1944 auch zum Ende des ersten deutschen Senders. Fernsehen wird nur noch selten und wenn, dann als Mittel zur Truppenmotivation genutzt. Das Lazarettfernsehen entsteht und statt staunender Großfamilien sehen verwundete Soldaten zu.

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