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Obwohl schon zu Beginn des letzten Jahrhunderts mit der Übertragung von Bildern experimentiert wurde, dauert es bis zum 22. März 1935, bis der Sender Paul Nipkow Berlin mit dem ersten regelmäßigen Programm weltweit Sendung geht. Schwarz/Weiß und mit grober Auflösung stellt das Bewegtbild auf der Mattscheibe trotz schlechter Qualität eine Sensation dar.

Die Nationalsozialisten erkennen schnell die fesselnde Wirkung des Mediums und nutzen sie für ihre politische Propaganda. Doch der politische Missbrauch verhilft dem Fernsehen auch zu einer stetigen Förderung und erreicht mit den Olympischen Spielen 1936 seinen ersten Höhepunkt.

Der Nachbau der riesigen Kamera, die damals vor 69 Jahren die Olympiade aufzeichnete, ist nur eines der vielen Exponate der Ausstellung - und auch heute noch braucht es die Kraft von drei Männern um sie zu bewegen.

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